Archive

From Leaf to Leaf
Malerei von Ophelia Beckmann

Vernissage: Freitag, 30.09.2022, 19:00 – 21.00
Finissage: Samstag, 29.10.2022, 14:00 – 18:00
Ausstellung vom 01.10. – 29.10.2022

Abbildung: @ Ophelia Beckmann, 2022-9-Blattwerk-#0012 I Tinte-Acryl-Pigment-Eitempera I Tape & Painting I 140 x 100 cm

 

FROM LEAF TO LEAF

Ophelia Beckmannarbeitet multimedial: Fotografie, digitale Fotoarbeit, Tape Art, klassische Malerei, Keramik. Jedes einzelne Medium bietet verschiedene Möglichkeiten der Bearbeitung und des Ausdrucks. Und jedes Medium nutzt die Künstlerin bei der Annäherung an ihr zentrales Thema, die Natur in ihren besonderen Daseinsformen zu transformieren. Natur ist verlässlich unberechenbar, ein unendliches Narrativ.

Die Serie FROM LEAF TO LEAF ist nicht unbeeinflusst von Putins Krieg, “denn die Nachricht von der Invasion erzeugte eine Schockstarre, aus der ich mich herausmalen musste. Bis dahin waren erst zwei Bilder entstanden, dann malte ich Camouflage im Blumenbeet. Ich beschloss, bis zum Ende des Krieges Blätter zu malen.“

Vielleicht ist es eine Art der inneren Emigration. Blätter, Blütenblätter und das Geäst bieten Schutz, Tarnung, Freude, Sehnsucht und Frieden. Blätter versorgen uns durch die Photosynthese mit Sauerstoff. Blätter bedeuten Leben.

FROM LEAF TO LEAF ist in einer Mixed-Media-Technik aus Tape Art (Klebebandkunst) und Malerei entstanden.

Ophelia Beckmann wählt ein gewagtes und hoch anspruchsvolles künstlerisches Vorgehen, das intuitiv ist und zugleich auf langjähriger malerischer Erfahrung beruht.
In zahlreichen Arbeitsschritten werden Blattmotive Schicht für Schicht abgeklebt, übermalt, wieder überklebt usw. In einem inversen Prozess entsteht ein Motiv, das erst am Ende teilweise oder auch ganz entblättert wird. Während des Arbeitsprozesses besteht das fragmentarische Bild nur aus Erinnerungen an vorherige Zustände, erst mit dem Entfernen der Tapes wird es real und zeigt sein unveränderliches Aussehen.

© Alexandra Simon Tönges

online: ophelia-beckmann.de
instagram: https://www.instagram.com/p/CipAZC3LJgF/


Von Wolken und Kratzern

Ausstellung vom 03.09. – 24.09.22

KünstlerInnen:
Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Albert Coers, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Celia Mehnert, Martina Reichelt, Bodo Rott, Jens Schünemann, Dorothea Schutsch, Sabine Wild

Der Titel „Von Wolken und Kratzern“ lässt zunächst an Architektur denken, an Skyscraper, Gebäude, so hoch, dass sie den Himmel berühren, Symbol für menschlichen Fortschrittsglauben und Ambition, siehe den Turm von Babel. Mit „Wolken“ und „Kratzern“ tauchen darüber hinaus zwei bildhafte Begriffe auf, an denen sich die Arbeiten der Ausstellung mal enger, mal weiter orientieren, von denen aus sich auch aktuelle Bezüge herstellen lassen:

Einmal Wolken als nebulös-weiches Gebilde, flüchtig, ungreifbar, in Hitzezeiten herbeigesehnt als schützend, Schatten- und Regen spendend. Ihnen kann aber auch Bedrohliches innewohnen, als Zusammenballung, die Unwetter verheißt, sich entladen kann – oder sich schon entladen hat, nach Explosionen, Bränden.

Demgegenüber ist der Kratzer handgreifliches Ergebnis einer Bewegung auf einer Oberfläche, die Spuren hinterlässt; etwas Hartes trifft auf Weiches. Kratzer lassen an Graphik denken (griechisch graphein: ritzen, kratzen, schreiben), an Zeichnung, Drucktechniken wie die Radierung, bei der mit Nadeln gearbeitet wird, aber auch an physische und emotionale Gewalt, Versehrtheit, Wunden.

Albert Coers

 


The Beautiful Formula Collective

Karina Bugayova, Daniel Geiger, Oleksiy Koval, Thomas Rieger, Veronika Wenger, Michael Wright

Vernissage mit Performance: Freitag, 22.07.2022, 19:00 – 21:00
Künstlergespräch / Artist Talk: Samstag, 23.07.2022, 14:00
Finissage: Samstag, 27.08.2022, 16:00 – 18:00

Ausstellung vom 23. Juli – 27. August 2022

 

Abbildung: 
GAU, The Beautiful Formula Collective, Daniel Geiger, Oleksiy Koval, Veronika Wenger

Digital painting, Full HD, Foto: Galerie Reuten, Amsterdam 2019

The Beautiful Formula Collective setzt sich auseinander mit Malerei und schafft kollektive Werke, in einer Kombination aus Spontaneität, Improvisation und der Logik des Rhythmus. Das internationale Ensemble, dessen Mitglieder u.a. aus München, Kiew, Berlin und London kommen, produziert Gruppenarbeiten auch als Live-Painting-Performance vor Publikum, an Kunsthochschulen, Galerien und Museen, bisher z.B. in München, Zürich, Istanbul, Teheran und London – und jetzt bei ep.contemporary in Berlin.

Ziel ist ein Austausch, wie er pandemiebedingt vermisst wurde, auf sozialer, medialer und künstlerisch-ästhetischer Ebene: über Begriffe wie Malerei, Bild, Schönheit und Rhythmus. Ist so etwas Subjektives wie Schönheit in Formeln zu fassen – und wenn ja, wie? Welches sind die Zugriffe, auch aus anderen Disziplinen wie der Musik, dem Tanz, der Mathematik? Wie ist das Verhältnis von Planung und Improvisation, zwischen Individuum und Kollektiv, zwischen Regeln und künstlerischer Freiheit? Welche Rolle spielt der Prozess, welche das Ergebnis? In einem Künstlergespräch werden solche Fragen diskutiert. Die entstandenen Arbeiten bieten Anlass zur weiteren Auseinandersetzung.

Anknüpfen lässt sich ein Austausch darüber, wie sich Künstlergruppen organisieren, wie sie interagieren. Während bei der Gruppe um die Berliner Produzentengalerie ep.contemporary der gemeinsame Raum im Mittelpunkt steht und die Mitglieder recht unterschiedlich arbeiten, geht es bei The Beautiful Formula Collective mit Schwerpunkt in München um einen Prozess der Interaktion, die gemeinsame Arbeit im Medium der Malerei, an wechselnden Orten und Räumen.

Mehr Informationen www.thebeautifulformulacollective.com

Karina Bugayova, *1987, lebt und arbeitet in Berlin
Daniel Geiger, *1986 in München, lebt und arbeitet in München
Oleksiy Koval, *1979 in Kiew, lebt und arbeitet in München
Thomas Rieger, *1996, lebt und arbeitet in Leipzig
Veronika Wenger, *1967 in München, lebt und arbeitet in München und Penna San Giovanni
Michael Wright, *1955 in Hertfordshire/UK, lebt in London

 


blattwerk
Uschi Krempel | Druckgrafik | Fine Art Printmaking

Vernissage: Freitag, 10.06.2022, 19:00 – 21:00
Finissage: Samstag, 16.07.2022, 15:00 – 18:00

Lesung (Lyrik) mit Lars Arvid Brischke
Samstag, 25.06.2022, 17:00

Ausstellung vom 10. Juni – 16. Juli 2022
Uschi Krempel ist samstags und am 30. Juni zu den Öffnungszeiten in der Galerie.

Abbildung: o.T., 2022, Farbradierung (Unikat), 50 x 50 cm

In der Ausstellung “blattwerk” sehen Sie Farben und Strukturen: Licht scheint durch eine Baumkrone. Beim Blick nach oben in das Blätterdach überlagern sich Töne und ab und zu spitzt der Himmel durch – oder ist es doch einfach Pop in Rot, Blau und Gelb?

Überlagerungen und Interferenzen, diesmal nicht mit gleichgerichteten, vertikalen Elementen, sondern mit ungerichtetem Muster bilden den Hauptteil der Ausstellung. Die Grundstruktur sind Pinselstriche, gebannt auf eine Kupferplatte. Durch Versetzen der Kupferplatte beim Druckprozess entstehen Farbklänge. Diese animieren zum Innehalten und Versenken des Blicks. Jeder dieser speziellen Drucke ist ein Unikat.

Den anderen Teil der Ausstellung bilden neue Arbeiten aus der Serie B-Sides. Drucke mit den Rückseiten von Druckplatten ganz nach dem Motto: Kupferplatten sind teuer; Metalle rar und Recycling ist eine Überlebensnotwendigkeit.

Der tatsächliche Grund für diese Reihe ist allerdings meine Faszination für gefundene Strukturen. Auf den Rückseiten der Druckstöcke entstehen Spuren durch die Verletzung der schützenden Lackschicht. Ich mache sie sichtbar, verstärke sie. Das Bild selbst entsteht im Prozess. Es kristallisieren sich Bildwelten und Anklänge an räumliche Atmosphären heraus, oft in Kombination mit klaren, farbigen Formen.


Verwobener Raum (E)
Sabine Wild + Stefanos Pavlakis
Ausstellung vom 06.05. – 03.06.2022

 

Abbildung: © links: Sabine Wild, rechts: Stefanos Pavlakis

„Verwobener Raum“, so der Titel der Ausstellung von aktuellen Arbeiten der Berliner Fotografen Sabine Wild und Stefanos Pavlakis. Beide zeigen analoge, manipulierte Farbfotografie, denn sie haben eigenes Fotomaterial einer Nachbearbeitung per Hand unterzogen: Sabine Wild verwendet Fotos von Wohnblocks in chinesischen Megacities; diese druckte sie zweifach aus, schnitt sie präzise in Streifen und montierte sie dann in einem Verfahren, das an das Weben erinnert. Es entstehen verschachtelte, sich seriell wiederholende und bildfüllende Architekturansichten mit zahllosen Details. Entstanden sind Bilder von Wohnbatterien für Menschen, die gegenüber den tatsächlich existierenden Hochhausblocks in Hongkong oder Chongqing durch die künstlerische Intervention einen phantastisch irrealen Charakter annehmen. Somit werden die real existierenden und für Bevölkerungsmassen bestimmten Plattenbauten durch das von Sabine Wild eingesetzte Verfahren präziser Montage bildnerisch in eine geradezu absurd gigantische Dimension überführt und damit zu einer Science Fiction der ambivalenten Art erklärt: Demnach erscheinen die Stadtveduten wie aus der Zeit gefallen, absolut und dabei total unmenschlich. Mit diesen Arbeiten entsteht eine Form der Kritik, die sich aber nicht als rechthaberisch und allwissend gebärdet, sondern die Betrachter*innen konfrontierend einbezieht, selber Stellung zu nehmen.

Stefanos Pavlakis zeigt Bildmontagen, die in einem gänzlich anderen Verfahren entstanden sind.  Seine Fotos, Details daraus und Ausschnitte zeigten ursprünglich alles mögliche … den Blick in einen Garten, demolierte Jalousien, das Innere eines Zugs oder  Reflexionen moderner Architektur in Spiegeln – Stefanos Pavlakis hat seine Fotoabzüge  in Fetzen zerrissen, um sie neu zu kombinieren. Dabei spielt das Zusammenfügen, also die Bildmontage im Gedanken an Formen, Farben und Material zur Herstellung einer schlüssigen Komposition die zentrale Rolle: sind doch dabei Aspekte des formal Abstrakten mit solchen emotionaler Sinnlichkeit zu verbinden, so dass eine spannungsvolle, zugleich reale wie auch poetische Bildwelt sich verwirklichen kann. In den Collagen entsteht Räumlichkeit nicht länger im Sinne von vorne und hinten. Der Riss durch das Sujet zeigt nicht nur das weiße Papier auf dem gedruckt wurde, sondern an neuer Stelle im Bild die Gleichzeitigkeit völlig entfernter Ereignisse. In diesen Montagen gibt es Momente der Schönheit wie auch zugleich brutal Unvermitteltes. Stefanos Pavlakis Kompositionen sind chaotisch, und doch sind es ruhige Darstellungen. Als Kunstwerke sind sie Kontradiktionen zu den Bilderfluten der Medien, die keinen ruhigen Moment kennen und so gut wie nichts auf Dauer festhalten.

Peter Funken, April 2022

 

Gefördert durch die  Stiftung Kulturwerk der VG Bild-Kunst im Rahmen des Bundesprogramms NEUSTART KULTUR
der Beauftragten der Bundesregierung für Kultur und Medien.

 


SHORTCUT
Ausstellung vom 29.04. – 01.05.22

12 Künstler*innen der Galerie:
Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Albert Coers, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Celia Mehnert, Martina Reichelt, Bodo Rott, Jens Schünemann, Dorothea Schutsch, Sabine Wild

Der Titel lässt sich beziehen auf die kurze Laufzeit zum Gallery Weekend. Dann ist mit Shortcut ein Schnitt angesprochen, eine Zäsur. Und shortcut als Tastenkombination, die schnelles Arbeiten erlaubt, wörtlich „Abkürzung, Abschneider“: Es geht um Akte das (Zer)Schneidens, etwa von Baumscheiben, Filmen oder Fotos.

 


Liaison und Pathos
Fotografien von Angela Bröhan
Ausstellung vom 25.03. – 23.04.2022

 

Reste. Bruchstücke. Wiederentdecktes und Zugeschnittenes – im Grunde überflüssig Gewordenes. Und doch zur Bühnenreife gebracht. Zu kleinen Attraktionen komponiert und fotografiert. So erhält das unscheinbare Alltägliche eine ungewöhnliche Aura. Geschnittene Stoffe, gewelltes Blech, gewickelter Draht, gelegte und gerollte Papierstreifen, drapierte Gaze oder zusammengesteckte Gebrauchsdinge gewinnen in den Arbeiten von Angela Bröhan eine eigene Würde. Sie mögen an unseren leichtfertigen Umgang mit den Ressourcen erinnern, die hier als banale Dinge wie selbstbewusst ins Bild treten.

Die Künstlerin bleibt sich in der Wachheit und Sicherheit ihres künstlerischen Schaffens treu: dem Dinghaften Raum geben und seiner Stille lebendigen Ausdruck verleihen. Es ist ihre 3. Solo-Ausstellung in der Galerie ep.contemporary, in der sie sich dem Stillleben widmet und ihre eigenwilligen Welten vorstellt.

Die Fotowerke von Angela Bröhan malen Geschichten aus, die sich in feinen, wundersamen Stimmungen ausdrücken, indem sie Dingen eine neue Ganzheit und eine große Schönheit gibt. Schönheit ist nicht banal oder oberflächlich. Schönheit reicht in die Tiefe.

Eine Vielfalt und ein Miteinander von Farben und Formen und von Erkennbarem und Unbestimmtem wird ästhetisch in großer Strenge spielerisch gefasst und gibt den Werken eine hohe Intensität durch Dichte, Klarheit und Leichtigkeit. Es ist diese Intensität, die den Arbeiten Stille und Ruhe gibt und doch eine Art Auferweckung spürbar macht. Das weckt Neugierde und erweist sich als ein Blick durch die Oberfläche der dargestellten Dinge hindurch auf ein Wesentliches.

Hajo Eickhoff, Berlin 2022


Pinhole Planet
Fotoprojekte von Matthias Hagemann
Ausstellung 18. Februar bis 19. März 2022

Seit Jahrzehnten lernt Matthias Hagemann als eine Art Weltenbummler auf verschiedenen Kontinenten immer neue Perspektiven und Kulturen kennen. Doch sein Blick auf die Welt hat sich in den letzten zwei Jahren sehr verändert. In seinen linsenlosen, mal kleinen und mal großen Schwarzweißserien Pinhole Planet Proximity Project und Poor Perforated Planet reflektiert er diese jüngsten Erfahrungen. Die langsamen Bilder vereint er unter dem gemeinsamen Thema: „Pinhole Planet“.

Pinhole Planet Proximity Project

Die Pandemie führt zu Reisebeschränkungen und Reiseverboten weltweit. Gleichzeitig steigt überall die Sehnsucht, besondere Orte und besondere Menschen endlich wieder besuchen zu dürfen. Matthias Hagemann hat inmitten der Pandemie Europa hinter sich gelassen, um in New York zu arbeiten und zu leben, zwischen Millionen Menschen mit Maske. Die Bedrohung durch einen unsichtbaren Virus wird weltweit geteilt, die Versuche der Eindämmung unterscheiden sich aber stark zwischen politischen Systemen, den Rahmenbedingungen im Gesundheitswesen, der Infrastruktur, der ökonomischen Kraft und auch den zweifelhaften Ansichten mancher Staatslenker. Im Kleinen und Privaten findet Hagemann schnell die globale Solidarität: kleine Pinholekameras fliegen für das „Pinhole Planet Proximity Project“ um die Welt, um in Briefumschlägen überall auf der Welt Besuche zu ermöglichen, die durch Reiserestriktionen und Lockdown sonst unterbunden werden. In Pinhole-Doppelbelichtungen kommt es mit Dutzenden von Pinholefotografen weltweit zu gegenseitigen Begegnungen auf Kleinbildschnipseln, sowohl bei Hagemann daheim – noch in Berlin oder schon in New York –, als auch bei jedem der Fotografen von Japan bis Portugal, Finnland bis Argentinien, Hongkong bis USA.
Beteiligt am Pinhole Planet Proximity Project (PPPP)  sind in:
EUROPA: Mnaucela Chrenstova, CZE – Toño Cañadas, ESP/CH -Alfonso de Castro, ESP – Jesus Joglar, ESP – Joan Martinez Serres, ESP – Michel Claverie (L’instant Sténopé), FRA – Marie Noelle Leroy, FRA – Odile Letourmy, FRA – Tarja Trygg, FIN – Markus Kaesler, GER – georgia Krawiec, GER – Karen Stuke, GER – Ky Lewis, GB – Justin Quinnell, GB – Tina Rowe, GB – Danny Kalkhoven, NL – Barbara & Witold Englender, PL – Michalina Hendrys & Tomek Kowalczyk, PL – Kamil Myszkowski, PL – Krzysztof Szlapa, PL – Adelino Marques, PT – Igor Stepanitch, RUS – Peter Wiklund, SWE – Lena Källberg, SWE – Igor Belsky, UCR
NORDAMERIKA: Guy Glorieux, CAN – Walter Crump, USA – Peter Donahoe, USA – Jesseca Ferguson, USA
SÜDAMERIKA: Kümei Kirschmann, ARG – Fernando Miranda, BOL – Luigi Brisso, CHL
ASIEN: Stanley Ng & Ceci Liu (Tofu), HK  – Edward Levinson, JAP

 

Poor Perforated Planet

Im Großen fliegt uns auf der Erde zeitgleich alles um die Ohren: Klimawandel, Nationalismus, die Schere von Arm und Reich, Fake News und eine überall eine tiefe Verunsicherung. In der Serie „Poor Perforated Planet“ setzt Hagemann verschiedene Perspektiven auf die gebeutelte Welt aus kleinen, sich wiederholenden linsenfreien Belichtungen zusammen, die diese Bedrohungen über den Planeten streuen.

Abbildung:  Poor Perforated Planet #2, Matthias Hagemann, 2022, Fine Art Print Hahnemühle, 50 x 50 cm(Ausschnitt)

 

Ein Film über die beiden Projekte:


12 + 12
Ausstellung vom 03.12.2021 – 12.02.2022

Finissage: Samstag, 12.02.2022, 14:00 – 18:00,
um 16:00: 20-minütige Lecture-Performance: 
Neujahrsgrüße von Biber & Co, transponiert in menschliche Sprache von Anne Peschken / Marek Pisarsky (Urban Art).
Ein Eintauchen in die Sinneswelt des Bibers.

Hier ein Link zur Performance auf youtube: 

In der Gruppenausstellung „12 +12“ laden 12 Künstler*innen von ep.contemporary zum dritten Mal 12 Gastkünstler*innen ein, Arbeiten im Kunstduett zu präsentieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Dialoge zwischen einer Künstler*in von ep.contemporary und ihrer eingeladenen Gastkünstler*in, die auch räumlich als Zwiegespräch in den Ausstellungsräumen erfahrbar sind.
Die beteiligten Künstler*innen sind:
Ophelia Beckmann + Jochen Schneider, Angela Broehan + ter Hell, Albert Coers + Peter Dobroschke, Matthias Hagemann + Songwen Sun-von Berg, Uschi Krempel + Georg Bothe, georgia Krawiec + Urbanart (Peschken & Pisarsky), Celia Mehnert + Dorothee Berkenheger, Martina Reichelt + Rémy Mouton, Bodo Rott + Michael H. Rohde, Dorothea Schutsch + Béatrice Nicolas, Jens Schünemann + Thomas Sturm, Sabine Wild + Stefanos Pavlakis

Bitte beachten Sie die aktuellen Coronaregeln.

Handout zur aktuellen Ausstellung 12 + 12 (pdf-Dokument)

Film über die einzelnen Beiträge der Ausstellung:


Grenzen des Fotografischen
Silke Helmerdig, Stefanos Pavlakis, Jens Schünemann, Sabine Wild
Ausstellung vom 28.10. – 27.11.2021


Abbildung (Ausschnitt): © Stefanos Pavlakis

Versuche einer Überwindung der jeweiligen chemischen, oder physikalisch-technischen Grenzen des Fotografischen begleiten die Fotografie seit ihren ersten Schritten. Man könnte behaupten, dass das Medium seit seiner Entstehung kontinuierlich an seiner eigenen Überwindung arbeitet, ganz im Sinne Vilém Flussers, der mit seiner Behauptung, der Mensch würde dem Apparat als Rückkopplungsschleife dienen, die Beziehungen zwischen Kamera und Mensch auf den Kopf stellte. Wer steuert hier wen? Im Fotografischen unterlagen Grenzverschiebungen – auch wenn sie oft durch erfinderische Einzelgänger vorangetrieben wurden – grundsätzlich dem Diktat von Wirtschaft und Industrie.
Wie könnte man sich dem alten Thema nach den Grenzen des Fotografischen aus heutiger Sicht annähern? Silke Helmerdig, Stefanos Pavlakis, Jens Schünemann und Sabine Wild folgen dieser Frage auf den Spuren der Gegebenheiten dieses Mediums: Silke Helmerdig zeigt analog überlagerte Belichtungen; Jens Schünemann formt Streifen von Probedrucken zu seriellen Bildfolgen; Stefanos Pavlakis zeigt Fotografien dunkler Meeresoberflächen, die an digitales Rauschen grenzen und Sabine Wild verwebt Fotografien chinesischer Megacities.


COMING SOON
Albert Coers
Ausstellung vom 23.09. – 23.10.2021



Auf der Architekturbiennale in Venedig fielen Coers Schilder in einem sonst leeren Raum auf, auf denen lakonisch stand „COMING SOON“. Dieser Claim begegnet in letzter Zeit häufig, und er hat nicht zuletzt mit einer Aufbruchsstimmung zu tun, die aber pandemiebedingt noch mit Einschränkungen und Unwägbarkeiten beladen ist: Etwas wird stattfinden, aber es ist unsicher, was und wann es sein genau wird. Also ankündigen, sich aber lieber noch nicht ganz festlegen, es wird sich eh noch ändern.

In seiner ersten Einzelausstellung bei ep.contemporary zeigt Albert Coers Installationen, Objekte, Fotos und Künstlerbücher, in denen es um Zeit und ihre Manifestationen im weiteren Sinne geht. Fundstücke und Sprache spielen eine große Rolle. Aus ihrem Funktionszusammenhang genommen und transformiert, fangen die Gegenstände an, eigene Geschichten zu erzählen.

Einige Arbeiten entstanden in einem Artist-in-Residence-Aufenthalt im Künstlerdorf Schöppingen 2021, aus der – durch Corona verstärkten – Beschäftigung mit der nächsten Umgebung, mit der eigenen Person und dem eigenen Namen.

Zeit ist ein Thema in Wahlkampfslogans, die Coers von Plakaten durchgepaust hat. In Tischtennisschlägern, die Spuren jahrzehntelangen Gebrauchs tragen. Oder in einer Sammlung mehrfach gestempelte Fahrkarten, auf der sich jeder Moment des Abstempelns eingeprägt hat. In nestartig gestapelten Blättern von Abreiß-Kalendern. Scheinbar Bekanntes ergibt neue Konstellationen: Kalender, deren Produkt-Etiketten zu Umrissen von Ländern umgestaltet sind, Bücher, die als „Mängelexemplare“ abgestempelt wurden, dies aber stolz zur Schau tragen, skulptural eingepackte Haare, ein Künstlerbuch mit Zitaten, in denen der Protagonist „Albert“ heißt, Straßenschilder aus Coers’ Denkmal für die Familie Mann, in denen der Familienname mit dem Bleistift durchgerieben ist …

Und dann sind da die Vorhaben, die To-Do-Listen möglicher Projekte und Bücher. Ob die realisiert werden, oder ob vieles Idee, Listeneintrag, Ankündigung bleibt? Auf jeden Fall: COMING SOON!

Abbildung: © Albert Coers

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung

Pressetext zu COMING SOON


YELLOW PRESS
Gruppenausstellung mit allen Künstler*innen der Galerie & Edition
Ausstellung vom 26.08. – 19.09.2021

Klatsch, Tratsch und manipulativer Journalismus: Zum Ergötzen der LeserInnen quetscht sie ihre Opfer aus wie Zitronen – das sind Assoziationen, die Yellow Press als Titel einer Ausstellung weckt.

Begreift man die Farbe Gelb aus der psychologischen oder soziokulturellen Perspektive, sind ihr verschiedene, teils sogar konträre Bedeutungen zugeschrieben. Sie steht für Licht, Freude und Wohlbefinden, Geduld und Weisheit – aber auch für das Gegenteil: Neid, Geiz und Missgunst. Gelb ist die Farbe sowohl der Geächteten als auch der Geachteten: Gelb war der Stern zur Ausgrenzung der Juden; gelb waren die Gewänder, mit denen sich chinesische Kaiser schmückten.

„Das Auge wird erfreut, das Herz ausgedehnt, das Gemüt erheitert; eine unmittelbare Wärme scheint uns anzuwehen“, schreibt Johann Wolfgang von Goethe in seiner Farbenlehre. In der Bildenden Kunst symbolisiert sie die Ewigkeit: Gelb ist die Farbe mit der größten Strahlkraft.

Text: Ophelia Beckmann

Gleichzeitig präsentieren wir in unseren Räumen:
EP.CONTEMPORARY EDITION # 0.1

Mit Arbeiten von Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Albert Coers, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Celia Mehnert, Martina Reichelt, Jens Schünemann, Sabine Wild.

Weitere Infos dazu finden Sie hier: Edition #1

Abbildung: © Ophelia Beckmann

 


 

Regine Spangenthal: ‚durch einander‘
Malerei / Bildkonstellationen

Ausstellung vom 15.07. bis 21.08.2021

 

 

‚durch einander‚- in zwei Worten geschrieben, mit Pause gesprochen und anders betont als ‚durcheinander‘- beschreibt meine Arbeitsweise: zahlreiche Bilder werden gleichzeitig und in permanentem Aufeinander-Beziehen entwickelt. Das bedeutet, dass sich die Bezugssysteme zwischen den Bildern fortlaufend ändern und diese entdeckten Bezüge in weitere Bilder übersetzt werden. Neue Bilder werden einfügt, andere Bilder wieder verworfen, Bilder werden umgehängt und damit in einen neuen Zusammenhang gebracht oder auf andere Formate umgespannt und mit dem versetzten Bildfeld weiter bearbeitet. Eine netzartige Ausweitung ist jederzeit möglich. Erst nach und nach bildet sich die Bildkonstellation heraus, in der zugleich das einzelne Bild in seiner Jeweiligkeit entwickelt und verdichtet werden kann – und umgekehrt – erst die zunehmende Konzentration auf das einzelne Bild bestimmt die gesamte Konstellation: ein langwieriger, reziproker und fragiler Prozess.

K. ist ein umfangreiches Bildprojekt von insgesamt 72 Arbeiten, die in drei Konstellationen von je 24 Bildern aufgeteilt sind. (6 x 4-teilig) Es sind Quadrate in unterschiedlicher Größe, einem bestimmten Multiplikationsfaktor folgend, zwischen 21 und 96 cm Seitenlänge, von denen in dieser Ausstellung 20 Bilder gezeigt werden. Einer der Ausgangspunkte für die entstandenen Bildfolgen ist die Spielkarte Karobube. Aus stark vergrößerten Ausschnitten der Karte werden einzelne Bildelemente aus ihrem figurativen Zusammenhang gelöst und in weiteren Bildern vereinfacht und übersetzt: in Mustern wiederholt oder in Farbflächen und Farbverläufen vergrößert. Im Arbeitsprozess wirken die Muster und die Farbflächen, bzw. Farbverläufe auf die figurativen Ausschnitte zurück und können Grundlage neuer Bilder werden. In getrennten Bildern, nebeneinander, entstehen gleichzeitig unterschiedliche Bildmodi, die jeweils auf eine andersartige Lesart angelegt sind. Mit der Bewegung des Blicks im Hin und Her zwischen dem einen und dem anderen Bild bilden sich unterschiedliche Beziehungen zwischen den Bildern.

„Bild“ verstehe ich im Zusammenhang einer Bildkonstellation: Bilder, die sich gegenseitig ent-decken, befragen und analysieren. Das Bildfeld, d.h. die Arena, auf der ich mich bildnerisch bewege, ist eine fragile Zone, die immer wieder neu bestimmt wird, durch Umspannen auf andere Formate oder durch ausdrückliches Markieren der gemeinten Zone auf dem bemalten Stück Stoff. Spuren dieser Suche sind Elemente des Bildes.

Regine Spangenthal 2021

 

Video zur aktuellen Ausstellung von Regine Spangenthal:

 


 

Des Kaisers alte Eicheln
georgia Krawiec, experimentelle Fotografie und Fotoobjekte
Ausstellung vom 10.06. bis 10.07.2021

Ist der Kaiser nackt? Ja, er ist es, aber bekanntermaßen traut sich niemand, es laut auszusprechen. Auch sein Wald ist nackt. Aber seine alten Eicheln haben den Weg in eine Ausstellung geschafft. 

In Des Kaisers alte Eicheln zeigt die Künstlerin georgia Krawiec experimentelle Fotografien und Fotoobjekte, die sich mit der Mensch-Natur-Beziehung auseinandersetzen. In ihren polychromen Chemogrammen arbeitet sie mit Baumformen, die wie eine Bestandsaufnahme von Waldrodungen wirken. In knallgrünen Fotogrammen kann der Betrachter Muster von Eicheln entdecken, die in langen Belichtungsperioden auf dem Fotopapier verderben. Sie spielt mit dem Mythos der Eiche, in dem sie Eicheln von 96 deutschen und polnischen Gedenk-Eichen zu Fotoobjekten macht, die während der gesamten Ausstellung belichten. Auch die Eicheln einer Kaiser-Eiche sind dabei.

Rahmenprogramm: Das gläserne Atelier
Freitags und samstags spielt georgia Krawiec eine Künstlerin bei der Arbeit.
Die Künstlerin ist während der Vernissage, freitags und samstags und nach Vereinbarung anwesend.

Diese Ausstellung ist gefördert durch die Senatsverwaltung für Kultur und Europa.

Video zur aktuellen Ausstellung von georgia Krawiec:

 


noch einmal
Ausstellung vom 15.04.2021 bis 05.06.2021


Mit Arbeiten von:
Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Celia Mehnert, Béatrice Nicolas, Martina Reichelt, Bodo Rott, Jens Schünemann, Dorothea Schutsch, Regine Spangenthal, Sabine Wild

Abbildung: © Angela Bröhan

noch einmal legen wir den Fokus auf das zeitliche Moment der künstlerischen Arbeit. Der Prozess der Entstehung, seine Dauer und Intensität ist Thema dieser Gruppenausstellung.

noch einmal ermöglicht aus einer Distanz heraus einen neuen Blick auf die eigene künstlerische Arbeit und lädt ein, auf das bereits vorhandene zu reagieren: innerhalb derselben oder in einer zweiten Arbeit. Das „Wiederholen“ wird zu einem „wieder Holen“.

noch einmal bedeutet nicht die bloße Reproduzierbarkeit einer künstlerischen Arbeit. Das Moment der Rückkoppelung ist entscheidend.

Durch Klicken auf das Bild: Handout zur Ausstellung „noch einmal“ mit den Texten der Künstler*innen zu ihren Arbeiten (pdf, 1,94 MB).


Abbildung: Foto © Jens Schünemann

Wir präsentieren einen Rundgang durch die NOCH EINMAL mit den Originalstimmen aller KünstlerInnen zu ihren Werken, um den Lockdown ein kleines bisschen vergessen zu machen:


 

zwischenRaum
Malerei von Dorothea Schutsch
Ausstellung vom 11. März bis 10. April 2021

Abbildung: Foto von Volker Schutsch

Film: Dorothea Schutsch: Zwischenraum


ANFANG
Ausstellung von Donnerstag, 14.01.2021 bis Samstag, 27.02.2021

Arbeiten von:
Ophelia Beckmann • Angela Bröhan • Matthias Hagemann • georgia Krawiec • Uschi Krempel • Celia Mehnert • Béatrice Nicolas • Martina Reichelt • Bodo Rott • Jens Schünemann • Dorothea Schutsch • Regine Spangenthal • Sabine Wild

– Was kann, was soll, was mag ein Anfang sein? Ein Ende, ein neuer Gedanke, ein neuer Blick?

Wir haben uns diese Fragen gestellt und zeigen unsere Ergebnisse in dieser Ausstellung. Mit dieser Ausstellung beginnt auch unsere Zusammenarbeit mit Bodo Rott, der als 13. Mitglied der ep.contemporary seit Anfang dieses Jahres dabei ist.

Foto: © Jens Schünemann

Die Galerie bleibt geschlossen. Wir können keine Eröffnung veranstalten, aber sobald die Umstände es zulassen, werden wir sie nachholen und Sie dazu einladen. So sind die Fenster der Galerie Schaufenster unserer Arbeiten und Gedanken. Damit Sie dennoch einen Einblick in diese Ausstellung bekommen können, haben wir hier Ausstellungsansichten und ein Handout über die einzelnen Positionen zusammen gestellt.

Video-Datei auf facebook

Ausstellungsansicht

Handout_Anfang


augenfallen
Ausstellung vom 22. Oktober – 19. Dezember 2020

Künstler*innen:
Ka Bomhardt, Tom Früchtl, Gabriele Herzog,
Béatrice Nicolas, Dorothea Schutsch, Regine Spangenthal


TAPES AND STRIPES
Arbeiten von Ophelia Beckmann
Ausstellung vom 17. September – 17. Oktober 2020

Abbildung: TAPES AND STRIPES #8, 2020, Pigment, Tusche, Dammar auf Leinwand, 140x 100 cm

 


„Unterm Strich“
Ausstellung vom 11. – 13. September 2020 (Gallery Weekend)

Künstler*innen:
Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Celia Mehnert, Béatrice Nicolas, Martina Reichelt, Jens Schünemann, Dorothea Schutsch, Regine Spangenthal, Sabine Wild


Beiläufige Aufmerksamkeiten
Fotografien von Angela Bröhan
Ausstellung vom 6. August – 5. September 2020

Abbildung: Berlin 2017, Fotografie / Fine Art Print 24 x 30 cm


Übersicht
Arbeiten von Celia Mehnert
Ausstellung vom 4. Juni 2020 – 25. Juli 2020

Abbildung: Wiese/Wiesen/Grasland, Nr. 5, 2016, Künstlertusche auf Papier, 80 x 97 cm


Sequenzen III
Druckgrafiken von Uschi Krempel
Ausstellung vom 12.03.2020 bis 30.05.2020

Abbildung: o.T., 2019, Farbradierung (Unikat), 35 x 48 cm

Virtueller Rundgang durch die Ausstellung

 


Auflösungen
Fotografien von Jens Schünemann
Ausstellung vom 06.02.2020 bis 07.03.2020


same name
Fotografien von Sabine Wild
Ausstellung vom 2. Januar bis 1. Februar 2020

Abbildung: L1001950 Singapur, 2016 / L1001950 Berlin, 2017
84 x 59,4 cm, Pigmentdruck auf Hahnemühle-Photorag, Edition 5 + 1 Artist Print, @ VG Bildkunst 2020


12 + 12
Ausstellung vom 21. November bis 21. Dezember 2019

Die beteiligten Künstler*innen sind:
Ophelia Beckmann + Joerg Waehner | Angela Bröhan + André Baschlakow | Matthias Hagemann + Concha Argüeso | georgia Krawiec + Albert Coers | Uschi Krempel + Lisa Ballmann | Celia Mehnert + Antonia Bisig | Béatrice Nicolas + Marianne Stoll | Martina Reichelt + Rémy Mouton | Jens Schünemann + Bodo Rott | Dorothea Schutsch + Ellinor Euler | Regine Spangenthal + Doris Ehrbacher | Sabine Wild + Torsten Schumann

 

In der Gruppenausstellung „12 +12“ laden 12 Künstler*innen von ep.contemporary zum zweiten Mal 12 Gastkünstler*innen ein, Arbeiten im Kunstduett zu präsentieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Dialoge zwischen einer Künstler*in von ep.contemporary und ihrer eingeladenen Gastkünstler*in, die auch räumlich als Zwiegespräch in den Ausstellungsräumen erfahrbar sind.

 


be-licht-ung-en
Fotografie von Magda Hueckel und georgia Krawiec (please scroll down for english version)
Ausstellung von Donnerstag, 17.10. bis Samstag, 16.11.2019

Abbildung: 
Links: © Magda Hueckel: Rituals Integration 3, C-Print (Fragment), 2019. 
Rechts: © georgia Krawiec: 8 Monate, 3 Wochen, 5 Tage VIII, Langzeitfotogramm auf Silbergelatinepapier (Fragment), Unikat, 2019

 



Streulicht

Arbeiten von Jochen Schneider
Ausstellung von Donnerstag, 12. September bis Samstag, 12. Oktober 2019


Ausstellungsansicht


Abbildung: ohne Titel, 2019, Graphit auf Papier, 42 x 55 cm

 


parcours
Arbeiten von Martina Reichelt
Ausstellung: 08. August – 07. September 2019


Ausstellungsansicht

 

Abbildung: ohne Titel, 2019, Mischtechnik auf Papier, 38 x 53,5 cm


zeitversetzt
Regine Spangenthal
Malerei: Bildkonstellationen
Ausstellung: 11. Juli bis 3. August 2019


Ausstellungsansicht

Abbildung: Regine Spangenthal l._2, l._1, 2019, Acryl, Öl auf Baumwolle, 30 x 27 cm, 32 x 32 cm

 


FOREST DARK
Arbeiten von Anna Roberta Vattes
Ausstellung vom 6. Juni bis 6. Juli 2019


Ausstellungsansicht

 

Abbildung: Forst Dark 47, 2019 (Ausschnitt), Tusche und Acryl auf Papier, 59,5 x 42 cm

 


 

 

Schatten des Geldes
Fotografien von Matthias Hagemann
Vernissage: Freitag, 03. Mai 2019, 19:00 – 21:00
Ausstellung vom 02. Mai – 01. Juni 2019


Gallery Weekend vom 26. – 28. April 2019

Zum Gallery Weekend luden die 13 KünstlerInnen der ep.contemporary mit einer besonderen Aktion ein:

NACHEINANDER . NEBENEINANDER
Ausstellungsaktion in zwei Räumen

NEBENEINANDER
In einem Zeitraum von 26 Stunden präsentierten die 13 KünstlerInnen von ep.contemporary je eine Arbeit.
NACHEINANDER
In einem Zeitraum von 26 Stunden präsentierten die 13 KünstlerInnen von ep.contemporary je eine Arbeit für jeweils 2 Stunden (siehe Zeitplan unten).
Die präsentierten Genres reichen von Malerei und Zeichnung über Fotografie bis zu Druckgrafik.


Christian Buchloh –  Bilder
Eröffnung am Freitag, 15. März 2019, 19:00 – 21:00
Ausstellung vom 14. März bis 20. April 2019
Abbildung: „1505“, 2018, Papiere, Tusche und Stift auf Bütten, 24,9 x 19,4 cm


Fenster einer Drehtür – Malerei von Dorothea Schutsch
Ausstellung vom 7. Februar – 9. März 2019
Abbildung: Fenster einer Drehtür 13, 2018, Öl auf Nessel, 40 x 200 cm (Ausschnitt)


in between II
Druckgrafiken von Uschi Krempel
Ausstellung vom 3. Januar – 2. Februar 2019
Abbildung: o.T., 2018, Farbradierung (Unikat), 33,5 x 49,5 cm


L’ombre des forêts sur la mer
Zeichnungen von Béatrice Nicolas
Ausstellung vom 22. November bis 29. Dezember 2018
Abbildung: Gravitation 03, 2015, Mischtechnik auf Papier, 84 x 59 cm (Ausschnitt)


Ophelia Beckmann: K I   T O   H I – Holz und Feuer
Ausstellung vom 18. Oktober – 17. November 2018


Rattenhausen – aus der Serie Territorien
Fotografien von Sabine Wild
Ausstellung vom 13.09 – 13.10.2018
Diese Ausstellung findet statt im Rahmen des EMOP Berlin – European Month of Photography 2018 (www.emop-berlin.eu).


13 +13
warten.wechseln.warten.wechseln.warten.wechseln.warten.wechseln.warten…
Ausstellung vom 12.07. – 08.09.2018
In der Gruppenausstellung „13 +13 – warten.wechseln.warten.wechseln.warten.wechseln.warten.wechseln.warten…“ laden 13 Künstler*innen von ep.contemporary zum ersten Mal 13 Gastkünstler*innen ein, Arbeiten im Kunstduett zu präsentieren. Im Mittelpunkt der Ausstellung stehen Dialoge zwischen einer Künstler*in von ep.contemporary und ihrer eingeladenen Gastkünstler*in, die auch räumlich als Zwiegespräch in den Ausstellungsräumen erfahrbar sind. Die präsentierten Genres reichen von Skulptur und Malerei, über Zeichnung, Fotografie und Grafik bis zu Neuen Medien. Auch werden Werke gezeigt, die als Gemeinschaftsarbeit der Kunstduette entstanden sind.

Unsere Kunstduette:
Michael Bause – Anna Roberta Vattes
Angelika Frommherz – Béatrice Nicolas
Haruka Hirai – Regine Spangenthal
Kama Jackowska – Uschi Krempel
Jens Komossa – Angela Bröhan
Ute Lindner – georgia Krawiec
Una H. Moehrke – Jochen Schneider
Rémy Mouton – Martina Reichelt
A. Paola Neumann – Christian Buchloh
Ev Pommer – Dorothea Schutsch
Jens Schünemann – Sabine Wild
Songwen Sun-von Berg – Matthias Hagemann
Joerg Waehner – Ophelia Beckmann


Angela Bröhan . works
Ausstellung vom 7. Juni – 7. Juli 2018
Abbildung: Aus der Serie „In anderen Gegenden“ (Ausschnitt)


Künstler*Innen von ep.contemporary mit Druckgrafik, Fotografie, Malerei und Zeichnung

Ophelia Beckmann, Angela Bröhan, Christian Buchloh, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Béatrice Nicolas, Martina Reichelt, Jochen Schneider, Dorothea Schutsch, Regine Spangenthal, Anna Roberta Vattes, Sabine Wild
Ausstellung vom 5. April – 2. Juni 2018


georgia Krawiec: TRINITY TEST
Ausstellung vom 1. – 24. März 2018
Abbildung: aus der Serie: TRINITY TEST; Fragmente der Chemogramme auf Silbergelatinepapier, Unikate, 2014 / 2017.


in between: Druckgrafiken von Uschi Krempel
Ausstellung vom 01. – 24. Februar 2018
Abbildung: ohne Titel, (Unikat) Farbradierung und Kaltnadel auf Papier, 14 x 30 cm


Streiflicht – Zeichnungen von Jochen Schneider
Ausstellung vom 04. – 27. Januar 2018
Abbildung: ohne Titel, 2016, Graphit auf Papier, 42 x 55 cm (Ausschnitt)

Infinis paysages. Zeichnungen von Béatrice Nicolas
Ausstellung vom 23. November – 22. Dezember 2017
Abbildung: aus der Serie Infinis paysages, # 01, 2017, 84 x 59 cm, Mischtechnik auf Papier (Ausschnitt)


augenblicke 2 – Arbeiten von Martina Reichelt
Ausstellung vom 26. Oktober – 18. November 2017
Abbildung: „flags 03“, 2016, Fine Art Print auf Hahnemühle, 32 x 23 cm



Christian Buchloh | Bilder
Ausstellung vom 28. September – 21. Oktober 2017
Abbildung: 1430, 2017, Acryl auf Nessel, 180 x 150 cm


Ophelia Beckmann: „Verzweigt“
Ausstellung vom 31. August – 23. September 2017
Abbildung: „Verästelung“ (Ausschnitt), digitale Fotoarbeit


Revolte: Arbeiten von Anna Roberta Vattes
Ausstellung vom 27. Juli – 26. August 2017
Abbildung: Revolte 18, Ausschnitt, Tusche auf Papier, 30 x 37,5 cm, 2017


Matthias Hagemann: Das andere Panorama – Horizontale Fotografien
Ausstellung vom 29. Juni – 22. Juli 2017
Abbildung: Promenade am Bund, Rough Time Panorama, Shanghai 2013 (Ausschnitt)


Absenzen: aus der Serie „Territorium“ – Fotografien von Sabine Wild
Ausstellung vom 01. – 24. Juni 2017
Abbildung: © Sabine Wild


SONAR – Zeichnungen von Jochen Schneider
Ausstellung vom 4. – 27. Mai 2017
Abbildung: ohne Titel, 2017, Graphit auf Papier, 42 x 55 cm


re:group II
Gruppenausstellung aller Künstler von ep.contemporary zum Gallery Weekend mit Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie.
Beteiligte Künstler sind: Ophelia Beckmann, Christian Buchloh, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Béatrice Nicolas, Martina Reichelt, Jochen Schneider, Dorothea Schutsch, Anna Roberta Vattes und Sabine Wild.
Ausstellung vom 27. – 30. April 2017
Foto: Sabine Wild


Fenster lll – Malerei / Dorothea Schutsch
Ausstellung vom 30. März – 22. April 2017
Abbildung: „Im Café 59“ (2015), Öl auf Nessel, 160 x 80 cm


georgia Krawiec – Das Antikonzept.
Eine Fotografieausstellung
Ausstellung vom 2. – 25. März 2017
Abbildung: georgia Krawiec, Fragmente aus der Serie antyKONCEPCYJNE: FLUXA I, IV,V,
Fotoscherenschnitte, Fotogramme auf Silbergelatinepapier, Unikate 2016


 beatrice

Les seuils
Zeichnungen von Béatrice Nicolas

Ausstellung vom 2. – 25. Februar 2017
Abbildung: Aus der Serie „Les seuils 04“, 2016, 29,7 x 21 cm, Kugelschreiber auf Papier (Ausschnitt)



augenblicke. 
Arbeiten von Martina Reichelt
Ausstellung vom 5. bis 28. Januar 2017
Abbildung „Sequenz 2016_02“, 2016, Fine Art Print auf Hahnemühle, 18 x 23 cm


2016-10-25 | Einladungskarte epc2.indd

re:group
Gruppenausstellung aller KünstlerInnen von ep.contemporary mit Malerei, Zeichnung, Druckgrafik und Fotografie.
Ophelia Beckmann, Christian Buchloh, Matthias Hagemann, georgia Krawiec, Uschi Krempel, Béatrice Nicolas, Martina Reichelt, Jochen Schneider, Dorothea Schutsch, Anna Roberta Vattes, Sabine Wild
Ausstellung vom 8. Dezember bis 22. Dezember 2016


matthias_gebauter_glaube

Gebauter Glaube – Camera-Obscura-Arbeiten von Matthias Hagemann
Ausstellung vom 10. November bis 3. Dezember 2016
Diese Ausstellung ist Teil des Monats der Fotografie – OFF 2016
Abbildung: „Gebauter Glaube x 12“, Multi-Pinhole, Berlin 2016, 50 x 60 cm (Ausschnitt)

monatoff_logo


wildnis-61_2015

Wildnis – Zeichnungen von Anna Roberta Vattes
Ausstellung vom 13. Oktober – 5. November 2016
Abbildung: Wildnis 61, 2015, Tusche auf Papier, 42 x 58 cm (Ausschnitt)


L1005464

nachts – Fotografien von Sabine Wild
Ausstellung vom 15. September – 8. Oktober 2016
Abbildung: „L1005464“, 2016, 100 x 150 cm, Lambdaprint/Acrylglas, Edition 5 + 1 AP


Buchloh1302web

Christian Buchloh  | Bilder
Ausstellung vom 13. August – 10. September 2016
Abbildung: Christian Buchloh, 1302, 2015,  Acryl, 180 x 150 cm


2016_06_einladungskarte_ophelia.indd

My life beside the kitchen – Fotografien von Ophelia Beckmann
Ausstellung vom 7. Juli – 6. August 2016
Abbildung: Variation I aus „My life beside the kitchen“, Fineart Injektprint auf Museo Max, 50 x 50 cm (Ausschnitt)


beitragsbild_dorothea

Im Café II | Malerei von Dorothea Schutsch
Ausstellung vom 4. Juni – 2. Juli 2016
Abbildung: „Im Café 131“, Öl auf Papier / Ausschnitt


2016_04_postkarte_neu.indd

START von ep.contemporary und Öffnungszeiten zum Gallery Weekend
Ausstellung vom 28. April – 26. Mai 2016
Wir starten neu. Aus „en passant“ wird ep.contemporary!


galeriefoto_enpassant

2005 als en passant gegründet, von 2007 bis 2013 in der Brunnenstraße in Berlin-Mitte ansässig, starten wir als ep.contemporary im April 2016 neu in der Pohlstraße 71 direkt an der Potsamer Straße in Berlin-Tiergarten – mit 11 international arbeitenden KünstlerInnen. Der Verkauf von Arbeiten erfolgt ausschließlich über die KünstlerInnen selbst